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Bremsanlage

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Hochwertige Bremsen fürs Auto kaufen

Bremsen sind ein unverzichtbarer Bestandteil jedes Autos, denn ein Kfz zuverlässig verzögern zu können, stellt die Grundlage moderner Mobilität dar. Im Umkehrschluss birgt jeder Mangel an der Bremsanlage ein unkalkulierbares Risiko für die Sicherheit im Straßenverkehr. Entsprechend aufmerksam werden die Bremsen bei jeder Hauptuntersuchung kontrolliert. Neben der obligatorischen Sichtkontrolle werden dabei die Leistungsdaten der Bremse erfasst und überprüft. Schon aus Eigeninteresse sollten Autofahrer jedoch die Bremse auch im Alltag im Auge behalten und ungewöhnliches Verhalten oder sonderbare Geräusche ernst nehmen.

Funktionsweise der Bremse

Ein fahrendes Auto besitzt in Abhängigkeit von seiner Masse und seiner Geschwindigkeit Bewegungsenergie, die entsprechend dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik nicht einfach verschwinden kann, sondern in eine andere Form von Energie umgewandelt werden muss. Was zunächst technisch klingt, lässt sich in der Praxis leicht nachvollziehen, denn Reibung stellt auch weiterhin die einfachste und zuverlässigste Form einer Bremse dar. Durch die Friktion zwischen der Bremsscheibe oder Bremstrommel und den Bremsbelägen wird die Bewegungsenergie in Reibungswärme umgewandelt. Moderne Autos ergänzen die Schleifbremse durch Rekuperationssysteme, bei denen kinetische Energie nicht nur als Wärme verloren geht, sondern in Form von elektrischer Energie teilweise gespeichert werden kann.

Komponenten der Bremse

Sichtbarster Teil der Betriebsbremse eines Pkw sind die Bremsscheibe und der Bremssattel, welche durch die Felge an der Radnabe zu sehen sind. Scheibenbremsen stellen eine Weiterentwicklung der Trommelbremse dar, die man heute meist noch an der Hinterachse von Kleinwagen finden kann. Zwar bieten Scheibenbremsen anders als Trommelbremsen keine Selbstverstärkung, doch dafür können sie sehr genau dosiert werden. Anders ausgedrückt wird Bremskraft zugunsten der Bremspräzision geopfert. Dadurch lassen sich Assistenzsysteme wie ABS, ESP oder Notbremshilfen in die Bremsanlage integrieren, weil je nach Verzögerungswunsch bzw. Fahrsituation nur der Bremsdruck in der Bremsleitung variiert werden muss. Die fehlende Selbstverstärkung wird durch Bremskraftverstärker mit angeschlossener Vakuumpumpe kompensiert. Zur jeder hydraulischen Bremse gehört natürlich die Bremsflüssigkeit, die in einem Bremsflüssigkeitsbehälter mitgeführt wird. Die Bremsschläuche und der Hauptbremszylinder komplettieren die Anlage. ABS-Sensoren und passende Sensorringe sind ebenfalls bei modernen Bremsanlagen nicht mehr wegzudenken.

Verschleiß und Wechsel der Bremse

Die Reibkomponenten jeder Bremse sind typische Verschleißteile, da mit der Zeit Material abgetragen wird. Bei Scheibenbremsen lässt sich der Verschleiß der Bremsscheibe auch sehr gut einsehen. Die Bremsbeläge im Bremssattel sieht man hingegen vor der Demontage kaum. Es kommen daher Verschleißwarner zum Einsatz, die in der Regel nicht mehr akustisch arbeiten. Stattdessen wird ein Kabel in den Bremsbelag eingearbeitet, welcher mit der Zeit freigelegt wird und einen Stromkreis schließt. Bei Kontakt erhält der Fahrer eine entsprechende Meldung. Grundsätzlich sind die Bremsscheiben härter als die Bremsbeläge und halten häufig zwei Bremsbelagsätze durch. Allgemeingültige Aussagen lassen sich allerdings nicht treffen, sodass wir Ihnen empfehlen, auf Ihre Werkstatt zu hören. Ist die Verschleißgrenze erreicht oder würde sie bis zum nächsten Belagwechsel erreicht werden, müssen die Bremsscheiben getauscht werden. Bremsen werden auch immer achsweise gewechselt, d.h. rechts und links, um eine gleichmäßige Verzögerung zu erreichen. Die Vorder- und Hinterachse müssen hingegen nicht gemeinsam angegangen werden.

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